Dienstag, 12. Juni 2018

Buchrezension: Das Reich der sieben Höfe 2 - Sarah J. Maas

Das Reich der sieben Höfe 2 - Sarah J. Maas


Allgemeine Informationen:

Titel: Das Reich der sieben Höfe - Flammen und Finsternis
Autor: Sarah J. Maas
Verlag: dtv Verlag
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 720
Gebundene Ausgabe: 19,95 Euro
 

Klappentext:

Eine zerbrochene Seele. Ein Verführer. Und ein Pakt, der das Reich der Fae spaltet.

Aus den Klauen von Amarantha befreit, kehrt Feyre zurück an den Frühlingshof. Doch sie kann nicht vergessen, was sie tun musste, um Tamlin zu retten - und auch der Pakt mit Rhysand, dem gefürchteten High Lord des Nachthofes, schwebt wie eine Drohung über ihr. Jeden Monat muss sie eine Woche an seinem Hof verbringen. Was sie dort erlebt, stellt jedoch alles, woran sie bisher geglaubt hat, infrage...

Rezension:

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich schon von gefühlt allen gehört, dass dr zweite Teil noch besser sein soll als der erste, was für mich kaum vorstellbar war. Aber ich muss den anderen Recht geben. Der zweite Teil ist verglichen mit seinem Vorgänger in allen Dingen um einiges besser.

Zuerst einmal ist mir wieder einmal die Schönheit und das Besondere an Prythian aufgefallen und wie einzigartig diese Welt mit ihrer Vielzahl von unterschiedlichen Wesen ist. Es ist und bleibt meine liebste Welt, in der ich jemals eingetaucht bin und ich konnte es, während ich das Buch gelesen habe, immer wieder kaum erwarten, in diese wieder einztauchen.

Die schon bekannten Charaktere haben eine ungeheuer große Entwicklung durchgemacht, die allesamt meiner Meinung nach sinnvoll und schön erklärt wurden. Auch die neuen Charaktere, wie die Mitglieder des Inner Circles haben es mir total angetan, vor allem Mor, Amren und Cassian.

Zudem ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil mir dieses Mal um einiges mehr zugesagt hat. Vielleicht liegt es daran, dass mir dieser schon vertraut war aber er kam mir um einiges ausgereifter und flüssiger vor.

Die Handlung war vom Anfang bis zum Ende einfach nur genial. Es war durchweg spannend, was vor allem an den vielen, gelungenen Plottwists und dem frischen Wind der neuen Charaktere liegt. Das Ende war so unerwartet und ergreifend, dass ich danach erstmal eine kleine Pause brauchte.

Fazit:

"Das Reich der sieben Höfe" konnte wieder einmal von sich überzeugen und hat Sarah J. Maas hat mit einer ausgeklügelten Storyline, tollen Charakterentwicklungen und einer atemberaubenden Welt eine wunderbare Fortsetzung erschaffen.

Rating:

5/5✮

Donnerstag, 31. Mai 2018

Lesemonat Mai 2018





Diesen Monat lief es, trotz der ganzen Klausuren und Projekte wirklich gut mit dem Lesen, was erfreulich ist. Ich habe drei Bücher gelesen, eigentlich noch eins für die Schule aber das wollte ich jetzt nicht mit reinnehmen. Wenn ihr wissen wollt, was ich so gelesen habe und, wie es mir gefallen hat, dann schön weiterscrollen!

Rogue One: A STAR WARS story - Alexander Freed (*Werbung)

Für dieses Buch habe ich unglaublich lange gebraucht, was aber auch einerseits an dem ganzen Schulstress liegt. Doch das Buch hatte für mich auch leider nicht so viel Spannung parat, was echt schade ist, da die Charaktere und die Geschichte wirklich toll sind! 

Die ausführliche Rezension gibt es hier.  

Schülerin der dunklen Seite - Christie Golden (*Werbung)

Dieses Buch ist von den drei SW-Büchern, die ich gelesen habe definitiv mein Liebstes! Der Schreibstil war zwar sehr einfach aber dafür hatte die Geschichte sehr viel Spannung und tolle Charaktere, denen ich gerne auf ihren Abenteurn gefolgt bin. Trotzdem gibt es aber auch Schwächen wie der etwas konstruierte Anfang.

Die ausführliche Rezension gibt es hier. 

Falling - Estelle Maskame (*Werbung)

Ich muss ja gestehen, dass dies erst mein zweiter New Adult-Roman war und ich deshalb auf diesem Gebiet nicht wirklich bewandert bin. Ich fand den Anfang sowie das Ende wirklich gut und die Charaktere waren mir allesamt sympathisch, wobei ich manche Handlungen bzw. Ansichten einfach nicht verstanden habe. Der Mittelteil des Buches war leider viel zu langgezogen.

Die ausführliche Rezension gibt es hier. 

 

Dienstag, 29. Mai 2018

Buchrezension: Falling - Estelle Maskame

Falling - Estelle Maskame (*Werbung)



Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Heyne Verlag zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken.

Allgemeine Informationen:

Titel: Falling - Ich kann dich nicht vergessen
Autor: Estelle Maskame
Verlag: Heyne Verlag
Genre: New Adult
Seitenanzahl: 352 Seiten
Taschenbuch: 9,99 Euro

Klappentext:

 Eigentlich läuft alles gut für Kenzie – sie hat tolle Freunde, schulischen Erfolg, und ihr gutaussehender Exfreund will sie unbedingt zurückerobern. Aber tief im Inneren weiß Kenzie, dass das Wichtigste in ihrem Leben fehlt: Jaden – groß, athletisch, einfühlsam. Vor einem Jahr hatte sie sich unsterblich in ihn und sein schiefes Lächeln verliebt. Bevor ein Schicksalsschlag alles zerstörte. Nun ist Jaden plötzlich wieder da und kämpft um Kenzie. Aber kann sie sich ihm ganz öffnen und ihm ihr dunkelstes Geheimnis offenbaren? Kann sie sich wirklich fallen lassen? 

Rezension:

Bevor ich das Buch gelesen habe, sind mir nur negative Rezensionen und Eindrücke von anderen aufgefallen, was mich schon etwas eingeschüchtert hat, das Buch zu lesen. Natürlich habe ich es trotzdem getan und ich finde es letzten Endes gar nicht schlecht trotz ein paar Schwächen.

Das Buch war spannungstechnisch ein einziges Auf und Ab. Anfangs war es sehr interessant, da man die Charaktere und ihre Probleme kennengelernt hat. Doch nach hundert Seiten fing das Buch an, sich zu ziehen und das wurde auch bis zum letzten Drittel fortgeführt, was wirklich schade ist, da mir die Charaktere eigentlich allesamt gefallen haben und ich auch die Konflikte als sehr authentisch vermittelt angesehen habe. Doch zum Ende hin gab es einige unerwartete Wendungen, die der Geschichte äußerst gutgetan haben.

Wie schon zuvor erwähnt, fand ich die Charaktere allesamt sypmathisch, wobei ich von manchen wie Mackenzie und ihrem Vater die Handlungen nicht verstehen konnte. Mir fehlte bei deren Gedankengängen und Erklärungen die Konsistenz, sodass sich ein jeder mit den Figuren indentifizieren kann, auch wenn man nicht das gleiche erlebt hat. 

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da dieser schön flüssig war und die Gedanken und Gefühle von der Protagonistin schön erzählt wurden. Ich hätte mir aber auch noch ein paar weitere Orts- und Personenbeschreibungen gewünscht, da ich mir manches einfach nicht vorstellen konnte, weil ich zu wenig Informationen hatte.

Fazit:


Von der Geschichte kann man jetzt nichts Weltbewegendes oder Tiefgründiges erwarten, trotz der ernsten Probleme, die enthalten sind. Aber das Buch konnte mich in seinen Stärken gut unterhalten, auch wenn es sich oft gezogen hat und ich nicht alle Handlungen der Charakter nachvollziehen konnte.

Rating:

3,5/5 ✮


Montag, 21. Mai 2018

Buchrezension: Schülerin der dunklen Seite - Christie Golden

Schülerin der dunklen Seite - Christie Golden (*Werbung)


Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken.


Allgemeine Informationen:

Titel:Schülerin der dunklen Seite
Autor:Christie Golden
Verlag: Blanvalet Verlag 
Genre: Science-Fiction
Seitenanzahl: 416 Seiten
Taschenbuch: 9,99 Euro 
 

Klappentext:

 Im Krieg zwischen den Armeen der dunklen Seite der Macht und der Republik um die Kontrolle der Galaxie wird die Taktik des Sith Lords Count Dooku immer brutaler. Trotz der Macht der Jedi und ihrer militärischen Fähigkeiten wächst die Zahl seiner Opfer stetig an. Um ihn endlich zu stoppen, wenden sich die Jedi hilfesuchend an seine ehemalige Schülerin und Kopfgeldjägerin Asajj Ventress, die ihn gemeinsam mit Quinland Voss ins Visier nehmen soll. Asajjs Wunsch nach Rache an ihrem einstigen Meister ist groß, doch selbst für erfahrene Jäger ist Dooku eine gefährliche Beute...

Rezension:

Ich war sehr erfreut, dass ich endlich ein Star Wars-Buch habe, das keinen allzu formellen Schreibstil mit unnötig langen Sätzen hatte. Dadurch war das Leseerlebnis viel flüssiger. Trotzdem war der Schreibstil nicht überragend, da mir persönlich immer noch ein paar stilistische Mittel gefehlt haben.

Ich bin den Charakteren auf ihren Abenteuern sehr gerne gefolgt, vor allem Asajj fand ich durch ihre kühle und distanzierte Art interessant und unglaublich stark. Im Verlaufe der Geschichte findet man auch immer mehr über diese Figur raus und, warum sie so handelt. Die anderen Charaktere hätten meiner Meinung nach mehr Tiefe vertragen können, da ich deren Motive oft nicht ganz nachvollziehbar fand. Das ist mir sehr stark bei Quinland Voss aufgefallen, bei dem ich mir mehr Einblicke in seine Gedanken und Gefühle gewünscht hätte.Ansonsten waren mir alle Charaktere durchaus sympathisch.

Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass es sofort in die Handlung reinging und es so auch die ganze Zeit blieb. Es gab kaum Momente, die sich leicht gezogen haben und es kamen immer wieder unerwartete Wendungen, die das Leseerlebnis deutlich spannender und erfrischender gestaltet haben.

Die Geschichte behandelt viele Fragen der Moral, was man bei Star Wars ja eigentlich auch schon gewohnt ist. Es ging um "Vergebung", "Entscheidungen" und "Liebe", was alles Themen sind, die interessant und größtenteils überzeugend angegangen worden sind.

Ein kleiner Kritikpunkt wäre für mich der Anfang, der etwas zu konstruiert gewirkt hat aber dadurch habe ich mich nicht viel weniger unterhalten gefühlt.

Fazit:

"Schülerin der dunklen Seite" konnte mich vor allem durch die vielen Wendungen, den flüssigen Schreibstil und durch den Charakter Asajj Ventress überzeugen. Die Geschichte hat mir auch gefallen, wobei sie letzten Endes auch nicht allzu besonders ist. Es fehlt an manchen Stellen etwas, wie zum Beispiel mehr Hintergründe zu Charakteren. Alles in allem hat mir das Buch aber trotzdem gefallen.

Rating:

4/5✮


Montag, 7. Mai 2018

Buchrezension: Rogue One - Alexander Freed

ROGUE ONE - ALEXANDER FREED


Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Penhaligon Verlag zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken.

Allgemeine Informationen:

Titel: Rogue One
Autor: Alexander Freed
Verlag: Penhaligon Verlag 
Genre: Science-Fiction
Seitenanzahl: 448 Seiten
Broschierte Ausgabe: 9,99 Euro

Klappentext: 

Während der finstere Schatten des Imperiums auf immer weitere Teile der Galaxis fällt, machen beunruhigende Gerüchte die Runde. Die Rebellion hat Kenntnis von einer finsteren Verschwörung des Imperiums, die das alleinige Ziel verfolgt, sämtliche Welten des Universums zu unterjochen. Weit vom Imperium beherrschten Raum nähert sich der Bau einer Raumstation von unvorstellbarer Zerstörungskraft angeblich zusehends seiner Fertigstellung – und das Schicksal des Universums liegt allein in den Händen einer Rebellengruppe …

Rezension:

Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, wobei mir Jyn's Perspektive am gefühlvollsten vorkam und viele schöne stilistische Mittel enthalten waren. Andere Einblicke in das Innenleben der Charaktere kamen mir wesentlich kühler und gefühlloser vor, was ich schade fand. Trotzdem wurden die Gedanken und Motive der einzelnen Figuren schön erzählt.

Die vorhandenen Dokumente geben nochmal einen Extraeinblick in die Geschichte und stützen die Geschichte wunderbar. Mit dem Schreibstil kam ich wesentlich besser klar als mit dem Star Wars-Buch davor, wobei mir auch hier so eine gewisse Leichtigkeit und automatisch ein flüssigeres Leserlebnis gefehlt hat. Viele Ausdrücke sind mir zu förmlich für eine Geschichte voll mit komplexen Charakteren gewesen. 

Ich konnte mich nur sehr schwer motivieren, dieses Buch weiterzulesen, was zu einem daran liegt, dass ich die Handlung schon kenne und zum anderen, da ich viel Stress in der Schule hatte. Es gab definitiv Momente, wo ich die Abenteuer gerne verfolgt habe, vor allem, wenn ich Neues gelernt habe, aber alles in einem fehlte mir oft die Spannung. 

Fazit:

 Das Buch ist für Star Wars-Fans definitiv eine unterhaltsamen Lektüre, vor allem da man mehr über die Charaktere und deren Handlungen erfährt. Der Schreibstil konnte mich nicht ganz von sich überzeugen und meine Begeisterung für das Weiterlesen hielt sich aufgrund persönlicher Gründe (wie, dass ich das Ende schon kenne und Schule) in Grenzen.

Rating:

3,5/5 ✮

Sonntag, 29. April 2018

Lesemonat April 2018


Tja, diesen Monat war das wohl nichts mit viel Lesen. Das liegt aber leider auch an den ganzen Projekten und Klausuren, die ich in der Schule und auch Zuhause bewältigen muss. Trotzdem sind zwei Bücher dabei rumgekommen. Meine Meinung zu denen erfahrt ihr hier!

DIE BLUTKÖNIGIN - SARAH BETH DURST (*Werbung)

Dieser Fantasy-Roman konnte mich vor allem aufgrund des atemberaubend tollen Settings, den interessanten Charakteren und dem spannenden Verlauf überzeugen. Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, auch wenn ich zwischendurch meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte.

Die ausführliche Rezension gibt es hier.

NICHTS - JANNE TELLER

Dieses Jugendbuch musste ich für die Schule lesen, genauer gesagt in Philosophie. In dem Buch geht es um den Sinn des Lebens und wie eine Klasse damit umgeht, dass eines ihrer Mitschüler sich weigert, das gewohnte Leben fortzuführen und die Sinnlosigkeit in allem sieht. Die Thematik des Buches finde ich durchaus interessant und gut vermittelt, jedoch stören mich einige Dinge wie, dass die Gefühle bzw. die Gedanken von den Protagonisten nicht wirklich klar werden. Dadurch entsteht ein eher lebloser und nahezu objektiver Eindruck. Die Auflösung fand ich ebenfalls nicht sonderlich gut gewählt, da keinerlei Enteicklung wirklich entnehmbar war.



Donnerstag, 5. April 2018

Buchrezension: Die Blutkönigin - Sarah Beth Durst

Die Blutkönigin - Sarah Beth Durst (*Werbung)


Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Penhaligon Verlag zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken.


Allgemeine Informationen: 

Titel: Die Blutkönigin
Autor: Sarah Beth Durst
Verlag: Penhaligon Verlag 
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 544
Broschierte Ausgabe: 15 Euro

Klappentext:

 Sie ist die größte Königin aller Zeiten – doch zu welchem Preis?

Daleina gehört zu den wenigen Frauen, die über die Gabe verfügen, die Elementargeister zu kontrollieren, die das Königreich Renthia terrorisieren. Diese Frauen werden Königin – oder sterben bei dem Versuch, zerfetzt von den Klauen und Zähnen der Elementare. Daleina ist bei weitem nicht die mächtigste der potentiellen Erbinnen der Königin. Doch dann wird ausgerechnet jener Mann ihr Mentor, der die amtierende Königin liebt – und von ihr verraten wurde …

Rezension:

Allein vom Klappentext und dem wirklich gelungenem Cover war ich unglaublich gespannt auf dieses Buch und konnte es kaum erwarten in diese Welt einzutauchen. Das Setting ist unglaublich faszinierend mit all den Elementargeistern und den befähigten Mädchen und Frauen sowie der Aufgabe einer Königin und ihrer Ausbildung.

Die Charaktere waren mir allesamt sympathisch und ich habe diese gerne durch ihre Abenteuer begleitet. Vor allem Meister Ven's Erlebnisse haben mich unglaublich interessiert. Man hatte tiefe Einblicke in die Gedankengänge einiger Figuren, die deren Handlungen super erklärt haben. Bei manchen Charakteren wie den Freundinnen von Daleina habe ich mir etwas mehr Indivudalität und Farbe gewünscht, da sie mir alle doch ziemlich ähnlich waren.

Das Buch war durchgehend spannend und es gab selten Momente, in denen es sich etwas gezogen hat. Es sind so viele unerwartete Wendungen und aufgrende, teils brutale Actionszenen enthalten, dass ich das Buch oft nicht aus der Hand legen konnte.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber trotzdem noch. Der Schreibstil hat mich leider nicht ganz überzeugen können, da es oft verschachtelte Sätze gab. Dadurch konnte ich nicht immer flüssig lesen, da mich manche Satzstrukturen verwirrt haben. Trotzdem habe ich viele schöne Zitate für mich entdecken können.

Fazit:

Ich kann "Die Blutkönigin" wärmstens empfehlen. Vor allem das Setting, die (meisten) Charaktere und die spannende Handlung konnten mich überzeugen. Der Schreibstil hat mir zwar nicht ganz gefallen, aber das schrenkt die Unterhaltung nicht ein.

Rating:

4,5/5✮


Freitag, 30. März 2018

Lesemonat März 2018

Mein Lesemonat März


Seit Langem hatte ich endlich mal wieder einen erfolgreichen Lesemonat hinter mir. Ich habe überwiegend tolle Bücher gelesen, was mich sehr gefreut hat. Wenn ihr wissen wollt, welche Bücher ich damit meine dann lest gerne weiter!

TARGA - B.C. SCHILLER (*Werbung)

Dieser Thriller konnte bei mir vor allem mit der Story und den unsagbar guten Charakteren punkten! Doch leider war der Schreibstil nicht ganz meins. Dieser war mir etwas zu flach und einfach nicht ansprechend. Sonst war das Buch wirklich gut.

Die ausführliche Rezension gibt es hier.

SCHLAFT GUT, IHR FIESEN GEDANKEN - JOHN GREEN

Dieses Buch hat mich in Tränen und vollkommen aufgelöst zurückgelassen, natürlich im guten Sinne. Dieser Jugendroman trägt eine berührende Geschichte mit sich, die durch interessante und individuelle Charaktere und einen wunderbaren Schreibstil unterstützt wird. Ich kann es nur empfehlen!

Die ausführliche Rezension gibt es hier.

STAR WARS: DAS ERWACHEN DER MACHT - ALAN DEAN FOSTER (*Werbung)

Obwohl ich STAR WARS über alles liebe, konnte mich dieses Buch letzten Endes eher wenig von sich überzeugen. Der Schreibstil hat mir leider überhaupt nicht gefallen, da die Sätze oft viel zu verschachtelt waren und stylistische Mittel größtenteils einfach gefehlt haben. Außerdem ist nicht wirklich so eine Atmosphäre des "Ja, ich will weiterlesen" gekommen. 

Die ausführliche Rezension gibt es hier.

DAS REICH DER SIEBEN HÖFE 1 - SARAH J. MAAS

Ja, auch ich bin auf den Hype-Bus gehüpft und habe dieses Buch gekauft und es natürlich so schnell wie möglich gelesen. Und es war ein wirklich spannendes Buch mit tollen Charakteren und einer interessanten, faszinierendn Welt. Das, was Sarah J. Maas aufgebaut hat, verdient den größten Respekt. Ich liebe dieses Buch und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen!

Die ausführliche Rezension gibt es hier.

Sonntag, 25. März 2018

Buchrezension: Das Reich der sieben Höfe 1 - Sarah J. Maas

Das Reich der sieben Höfe 1 - Sarah J. Maas

Allgemeine Informationen: 

Titel: Das Reich der sieben Höfe - Dornen und Rosen
Autor: Sarah J. Maas
Verlag: dtv Verlag
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 480
Gebundene Ausgabe: 19,95 Euro
 

Klappentext:


Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.

Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.

Rezension:

 Wie man sich höchtswahrscheinlich vorstellen kann, hatte ich unglaublich hohe Erwartungen an das Buch, was an dem ja wirklich unaufhaltsamen und sehr präsenten Hype liegt. Und ich muss ganz ehrlich sagen, dass es zu hundert Prozent gerechtfertigt ist.

Was mich mit am meisten an diesem Buch begeistern konnte, war die Welt, die Sarah J. Maas aufgebaut hat. Prythian ist ein so schön beschriebener Ort mit einer sehr interessanten Geschichte und faszinierenden Wesen, von denen ich nicht genug bekommen konnte. Ich finde es einfach wunderbar, wenn Autoren eine Welt erschaffen, in die man sich reinflüchten kan und diese nur ungerne verlässt.

Die Charaktere waren allesamt individuell und toll ausgearbeitet mit schönen Charakterentwicklungen und Vorgeschichten, die mich teilweise wirklich mitgenommen haben. Und ja, auch ich liebe Rhysand abgöttisch!

In der ersten Hälfte des Buches ist eigentlich nicht wirklich viel passiert aber dafür hatten die Figuren viel Platz, sich zu entfalten und zu entwickeln. Deshalb hat mich das Fehlen an Action überhaupt nicht gestört. Die zweite Hälfte war nur so erfüllt von Spannung, dass ich mental manchmal kaum mitgekommen bin. Das Finale konnte mich maßlos begeistern!

Der Schreibstil konnte mich zu Anfang nicht wirklich überzeugen. Es war mir etwas zu knapp und schlicht geschrieben, außerdem haben mir stylistische Mittel gefällt. Doch mit der Zeit hat mich der Schreibstil immer mehr überzeugen können, da dieser mir eine wunderbare Spannung und schöne Beschreibungen ermöglichen konnte.

Fazit:

Ich kann dieses Buch ohne jegliche Einschrenkungen empfehlen, da dieser eine faszinierende Welt, tolle Charaktere und eine spannende Handlung enthält. Für mich ist es definitiv ein Jahreshighlight und ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil!

Rating: 

5/5 ✮

Freitag, 16. März 2018

Buchrezension: STAR WARS Das Erwachen der Macht - Alan Dean Foster

STAR WARS Das Erwachen der Macht - Alan Dean Foster (*Werbung)



Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich nochmal herzlichst bedanken.

Allgemeine Informationen: 

Titel: STAR WARS Das Erwachen der Macht
Autor: Alan Dean Foster
Verlag: Blanvalet Verlag 
Genre: Science-Fiction
Seitenanzahl: 352
Gebundene Ausgabe: 9,99 Euro

Klappentext: 

 Es war einmal vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis...

 Vor mehr als 30 Jahren, in Die Rückkehr der Jedi-Ritter, wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei…

Rezension:

Die Geschichte wird aus der Sicht des allwissenden Erzählers erzählt und durchleuchtet somit die Geschehnisse und Gedanken von vielen unterschiedlichen Personen. Dieses Buch ist nicht nur eine reine Nacherzählung zu einem meiner liebsten Filme sondern bietet auch viele Einblicke in die Beziehungen zu den Charakteren untereinander und Erklärungen zu Handlungen, die im Film nicht ganz klar werden. Außerdem sind die Dialoge ausführlicher und es sind viel mehr lustige Momente enthalten, was mich sehr gefreut hat.

Über die Handlung und die Charaktere muss ich nicht allzu viel sagen, da sie wie erwartet einfach nur toll sind und das nun auch die Hauptgründe sind, warum ich STAR WARS so sehr liebe. Die Beschreibungen werden den Figuren schon gerecht, doch es fehlte mir an weiteren Darstellungen von Gefühlen und Gedanken. Dadurch wären die Charaktere noch lebendiger und individueller gewesen.

Der für mich aber größte Kritikpunkt ist der ziemlich mühselige Schreibstil verbunden mit einigen Rechtschreibfehlern und äußerst merkwürdigen Beschreibungen. Beispielweise hat es mich sehr gestört, dass die anscheinend einzig passende Erläuterung für Kylo Rens Erscheinungsbild "hochgewachsene Person" ist. Dies und noch viele weitere Stellen haben mich sehr gestört und ein flüssiges Lesen leider nicht ermöglichen können.

Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass manche Momente vor allem zum Ende hin mehr ausgeführt werden würden. Es ging alles zu schnell und die Charaktere hatten nicht wirklich Platz für Äußerungen der Entwicklungen, Gedankengänge und Gefühlszustände.

Fazit:

Obwohl das Buch zum Film viele lustige Momente, Erklärungen und schöne Dialoge bietet, bin ich aufgrund des nicht zufriedenstellenden Schreibstils eher enttäuscht. Da mich das Buch aber größtenteils gut unterhalten konnte, würde ich dieses eher nur STAR WARS-Fans weiterempfehlen, die wie ich einfach nicht genug von der Geschichte bekommen können.   

Rating:

3/5 ★
Mit dem Veröffentlichen deines Kommentars akzeptierst du meine Datenschutzerklärung, die du oben rechts findest.

Buchrezension: Dark Places - Gillian Flynn

Dark Places - Gillian Flynn Inhalt:  Sie war sieben, als die Schüsse fielen. Als sie in die kalte Nacht hinauslief und sich verstec...